Beste Abbildungsqualität

Die Implantation von Intraokularlinsen (IOL) ist weltweit der häufigste chirurgische Eingriff in der Ophthalmologie. *Acri.Tec bietet Ärzten und Operateuren eine Vielzahl an Intraokularlinsen für die unterschiedlichsten Indikationen. Das wichtigste Qualitätsmerkmal ist die Abbildungsqualität der Intraokularlinse.

Sie entscheidet über die optimale Sehkraft des Patienten nach erfolgreicher Implantation.

*Acri.Tec entwickelt und produziert Intraokularlinsen für

  • Kataraktchirurgie
  • Refraktive Chirurgie
  • Hinterabschnitt-Chirurgie

Welche Intraokularlinsen von *Acri.Tec gibt es?

  • IOL mit monofokaler Optik
  • IOL mit bifokaler Optik
  • IOL mit bitorischer Optik
  • MICS IOL
  • Individuelle IOL

Wenn weniger mehr ist

Durch optimierte Fertigungstechnologien mit hochpräzisen Diamantdrehmaschinen und -fräsen gelingt es *Acri.Tec, Linsenoptiken ohne eine zusätzliche Politur der Oberfläche herzustellen. So wird eine hohe optische Qualität der Implantate erreicht und das Risiko vermieden, dass Schleif- und Poliermittel auf den Optiken zurückbleiben.

Auf die richtige Rezeptur kommt es an

Nahaufnahme
 

Mit AT.Lyc wird ein hochreines biokompatibles Material mit hervorragenden Eigenschaften für die Herstellung aller Intraokularlinsen aus Acrylat eingesetzt.

Aufgrund des Kontaktwinkels von 81,1° ist die Hydrophobizität der Oberfläche aller Intraokularlinsen aus AT.Lyc nachgewiesen.

Durch einen Wassergehalt von 25% und die überlegenen mechanischen Eigenschaften wird ein sanftes Entfalten der Intraokularlinse beim Implantieren mittels Injektor gewährleistet. Die perfekte optische Qualität der Intraokularlinse wird durch die hohe Zugfestigkeit und Elastizität nach dem Entfalten sehr schnell wieder hergestellt. Ein chemisch gebundener UV-Filter schützt die Retina des Patienten.

Von der Natur lernen

Infografik Tomate
 

Eine durchgeschnittene Tomate verdeutlicht die einzigartigen Eigenschaften des Linsenmaterials AT.Lyc.
Die abperlenden Wassertropfen auf der Schale zeigen die eindeutig hydrophobe Oberfläche. Im Inneren der Tomate ist das Wasser dagegen im hydrophilen Fruchtfleisch eingelagert.